Vielleichtfrei-Programm

Sorry,
not sorry.

Deine Wirkung verpufft. Und du weißt nicht, wieso?
Das ändern wir.

Du lieferst die Ideen. Du stemmst das Team. Du bist kompetent — und während du „Ich würde vorschlagen, dass wir eventuell…" sagst, präsentiert jemand anderes deinen Vorschlag. Klar. Direkt. Ohne Konjunktiv.

Verena Nabrotzky

„Das müssten die doch sehen." — Sorry, not sorry.

Frauen im mittleren Management, die längst wissen, was sie können.

Was dich ausbremst, ist nicht, was du weißt — sondern was du täglich sagst. Und was du dir dabei im Stillen denkst. Konjunktive, Weichmacher, Entschuldigungen: Sie kommen automatisch. Und sie kosten dich Sichtbarkeit, die dir längst zusteht.

  • Du lieferst auf einem Niveau weit über deiner Rolle — und bei der Beförderung profitiert jemand anderes.
  • Du hast eine Meinung, formulierst sie als Frage.
  • Du weißt, was du willst, sagst aber „Ich würde vorschlagen, dass wir eventuell…"
  • Sagst du deine Meinung, gilt sie als schwierig. Sagst du nichts, giltst du als inkompetent.
  • Der präsentiert jetzt gerade deine Idee. Und du sitzt da.
Verena Nabrotzky — Coach und Trainerin

26 Jahre Corporate.
11 Jahre Coca-Cola.
Eine Methode.

Ich habe gesehen, wie Sprache Marken groß macht — und wie sie Menschen täglich kleiner macht, als sie sind. Meistens unbewusst. Ein Konjunktiv hier, eine Entschuldigung da.

Rhetorikerinnen arbeiten am Satz. Mindset-Coaches arbeiten am Glaubenssatz. Die Vielleichtfrei-Methode verbindet beides. Weil Rhetorik allein nicht reicht, wenn der Glaubenssatz dahinter sagt: Vielleicht bin ich doch nicht gut genug.

Mehr über mich und die Methode →
Nächster Schritt

Kein Konjunktiv mehr.
Im nächsten Meeting.

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